Herzlich Willkommen

…auf meiner persönlichen Internet-Präsenz

Als Arzt, Wissenschaftler und Lehrer beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit den vielfältigen und spannenden Facetten der Neurologie. Kaum ein Fachgebiet hat sich in den letzten Jahren so rasant weiterentwickelt und besitzt gleichzeitig unverändert ein riesiges Entwicklungspotential.

Auf dieser Internetseite möchte ich mit Ihnen gemeinsam eintauchen in diese spannende, komplexe und vielfältige Welt. Ich möchte Sie mitnehmen zu den neuesten Entwicklungen im Bereich unterschiedlicher Erkrankungen, wie z.B. der Multiplen Sklerose, dem Schlaganfall oder der Alzheimerdemenz. Im Bereich „NEWS“ werden wir die neusten Entwicklungen der Neurologie verfolgen. Wer sich für die Forschungsergebnisse aus meiner Arbeitsgruppe interessieren, findet diese in der Rubrik „Eigene Forschungsergebnisse“. Unter „Lesen und Lesen lassen“ verweise ich regelmäßig auf Artikel, Bücher oder Beiträge, die ich gelesen habe und als Lektüre empfehlen kann. Ich hoffe mit der Zeit immer mehr geschätzte Kolleginnen und Kollegen für die Rubrik „Gastbeiträge“ gewinnen zu können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß in meiner Welt der Neurologie.

Ihr Sven Meuth

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News

Nudging in der Neurologie: kleine Anstöße, große Wirkung?

Prävention ist in der Neurologie zentral – aber sie scheitert im Alltag oft nicht am Wissen, sondern am Verhalten. Genau hier setzt das Konzept des Nudging an: Menschen sollen durch kleine, gezielte Veränderungen der Entscheidungsumgebung zu gesundheitsförderlichem Verhalten bewegt werden, ohne dass ihre Freiheit eingeschränkt wird. Der Beitrag von Tollens und Schäffer in der DGNeurologie diskutiert dieses Konzept für …

KI in der MS-Versorgung: Patienten sind offen – aber nicht für eine Medizin ohne menschliche Verantwortung

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend Teil medizinischer Versorgung. Gerade in datenintensiven chronischen Erkrankungen wie der Multiplen Sklerose (MS) liegt das Potenzial auf der Hand: KI kann helfen, klinische Informationen zu strukturieren, Symptome longitudinal zu erfassen, Monitoring zwischen Visiten zu unterstützen und perspektivisch auch komplexe Entscheidungen vorzubereiten. Aber eine zentrale Frage wird dabei oft zu spät …

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei früher Multipler Sklerose: Weniger relevant als gedacht?

Frauen erkranken deutlich häufiger an Multipler Sklerose als Männer. Gleichzeitig galt lange die Annahme, dass Männer zwar seltener betroffen sind, dafür aber häufiger einen schwereren Krankheitsverlauf entwickeln. Diese Perspektive hat die Diskussion über geschlechtsspezifische Unterschiede bei MS über Jahre geprägt – sowohl in Bezug auf Krankheitsbeginn und Progression als auch im Hinblick auf Therapieentscheidungen.